
Vom 24. bis 26. Februar 2025 fanden am Richard-Wagner-Gymnasium die Juniorwahlen zur vorgezogenen Bundestagswahl statt. Teilnehmen konnten alle Schülerinnen und Schüler, die das Fach Politik und Gesellschaft belegen. Organisiert wurde die Wahl von Schülerinnen und Schülern der 11. Jahrgangsstufe des sozialwissenschaftlichen Zweigs, die als Wahlhelferinnen und Wahlhelfer fungierten. Wahlverzeichnisse anlegen, Wahlbenachrichtigungen ausfüllen und verteilen, Werbung für die Juniorwahl machen, das Projekt in den teilnehmenden Klassen vorstellen und natürlich die eigentliche Durchführung der Wahl sowie die Auszählung der Stimmen – es gab eine Menge Aufgaben zu erledigen.
Ziel der Juniorwahl ist es, das politische Bewusstsein der Jugendlichen zu stärken und ihnen einen praxisnahen Einblick in demokratische Prozesse zu ermöglichen. Die Wahl wurde unter realitätsnahen Bedingungen durchgeführt. In der Aula, die als Wahllokal fungierte, konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Stimme in einer Wahlkabine abgeben und ihren Stimmzettel anschließend in eine versiegelte Wahlurne werfen.
Wahlen sind ein grundlegendes Element der Demokratie. Sie ermöglichen es den Bürgerinnen und Bürgern, politische Entscheidungen aktiv mitzugestalten und ihre Interessen zu vertreten. Die Juniorwahl zeigt, wie wichtig es ist, Demokratie zu üben, damit junge Menschen frühzeitig lernen, Verantwortung zu übernehmen und sich für ihre Zukunft einzusetzen. Sie stellt eine spannende Gelegenheit dar, das politische Interesse weiter zu. Viele Schülerinnen und Schüler nutzten die Gelegenheit, sich im Vorfeld zur Wahl intensiv mit den Wahlprogrammen der Parteien auseinanderzusetzen und so ein Gefühl für politische Verantwortung zu entwickeln. Denn: Demokratie lebt immer vom Mitmachen!
Vom 24. bis 26. Februar 2025 fanden am Richard-Wagner-Gymnasium die Juniorwahlen zur vorgezogenen Bundestagswahl statt. Teilnehmen konnten alle Schülerinnen und Schüler, die das Fach Politik und Gesellschaft belegen. Organisiert wurde die Wahl von Schülerinnen und Schülern der 11. Jahrgangsstufe des sozialwissenschaftlichen Zweigs, die als Wahlhelferinnen und Wahlhelfer fungierten. Wahlverzeichnisse anlegen, Wahlbenachrichtigungen ausfüllen und verteilen, Werbung für die Juniorwahl machen, das Projekt in den teilnehmenden Klassen vorstellen und natürlich die eigentliche Durchführung der Wahl sowie die Auszählung der Stimmen – es gab eine Menge Aufgaben zu erledigen.
Ziel der Juniorwahl ist es, das politische Bewusstsein der Jugendlichen zu stärken und ihnen einen praxisnahen Einblick in demokratische Prozesse zu ermöglichen. Die Wahl wurde unter realitätsnahen Bedingungen durchgeführt. In der Aula, die als Wahllokal fungierte, konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Stimme in einer Wahlkabine abgeben und ihren Stimmzettel anschließend in eine versiegelte Wahlurne werfen.
Wahlen sind ein grundlegendes Element der Demokratie. Sie ermöglichen es den Bürgerinnen und Bürgern, politische Entscheidungen aktiv mitzugestalten und ihre Interessen zu vertreten. Die Juniorwahl zeigt, wie wichtig es ist, Demokratie zu üben, damit junge Menschen frühzeitig lernen, Verantwortung zu übernehmen und sich für ihre Zukunft einzusetzen. Sie stellt eine spannende Gelegenheit dar, das politische Interesse weiter zu. Viele Schülerinnen und Schüler nutzten die Gelegenheit, sich im Vorfeld zur Wahl intensiv mit den Wahlprogrammen der Parteien auseinanderzusetzen und so ein Gefühl für politische Verantwortung zu entwickeln. Denn: Demokratie lebt immer vom Mitmachen!